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| Bei uns lernen sie ihren Hund zu verstehen! Denn dann kann er sie auch verstehen! |
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Ausbildungsmethoden
Bei uns geht es nicht nur darum Hunde auszubilden damit sie die Menschen verstehen,
sondern auch darum Menschen auszubilden damit sie die Hunde verstehen!
Wir stimmen die Ausbildungsmethoden für jedes Mensch/Hund- Team nach den
individuellen Bedürfnissen ab. Bei uns wird unter anderem mit Clicker,
Apportelbeutel, Leckerli, Spielzeug, Körperbandagen und vor allem über
Körpersprache, sowie Erkennen der Beschwichtigungssignale gearbeitet.
Auch Menschen, deren Hunde als schwierig (?) gelten, können lernen, mit ihrem
Hund so zu arbeiten, dass es beiden wieder Spaß macht!
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Agility
Bei diesem Sport haben Mensch und Hund viel Spaß! Die Hunde lernen, verschiedene
Hindernisse zu meistern und die Menschen lernen ihren Hund zu führen. Dafür ist viel
Vertrauen von beiden Seiten erforderlich und es entsteht eine innere Bindung zwischen
Mensch und Hund!
Bei uns werden keine Turnierhunde ausgebildet, sonder es stehen der Spaß und die
Teamarbeit im Vordergrund. Es ist niemand, weder Mensch noch Hund, zu langsam, zu jung
oder zu alt. Unsere älteste Sportlerin ist 70 Jahre und unsere jüngste 9 Jahre. Die Hunde
sind vom Welpenalter bis Senior, von Rehpinscher bis Schäferhundmischling vertreten und
alle werden nach ihrem Leistungsstand gefördert.
Auch als schwierig(?) eingestufte Hunde lernen, wieder Spaß an der Arbeit mit ihrem
Menschen zu haben.
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Kommunikationstraining
Die meisten Probleme in der Mensch- Hund- Beziehung entstehen durch Missverständnisse
zwischen diesen beiden! Der Hund versteht seinen Menschen einfach nicht, weil dieser
seinen Hund nicht versteht und ihm falsche Signale gibt! Das erlernen der Hundesprache
ist daher zur Problemlösung sehr wichtig.
Ein einfaches Beispiel: Ein junger Hund will freundlich wedelnd zu einem anderen
Hund, der Mensch am anderen Ende seiner Leine will aber in die andere Richtung! Was
folgt ist ein Leinenruck und ein forsches Nein! Wenn das ein paar Mal wiederholt wird
hat der Hund gelernt: Ach so! an der Leine darf man nicht freundlich sein!
Durch ähnlich falsches Verhalten des Hundeführers wird Bellen,
nicht Kommen, Ziehen an der Leine, nicht alleine Bleiben, Beißen etc. ausgelöst bzw.
verstärkt.
Wenn das Problem erkannt ist, gibt es fast immer Wege es zu lösen! Dafür braucht man
Geduld, Konsequenz und einen Trainer, dem man vertraut! Also nicht aufgeben sondern
Lösungen suchen!
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